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SmartNinja: Höhepunkte vom WeAreDevelopers Kongress

SmartNinja: Höhepunkte vom WeAreDevelopers Kongress

04.06.2018 Katharina Rehberger


Das SmartNinja Team hat den WeAreDevelopers Kongress in Wien besucht, wo wir drei produktive, unterhaltsame und lehrreiche Tage zusammen verbracht haben. Da die Mitglieder unseres Teams unterschiedliche Hintergründe haben und nicht immer spezifische Interessen teilen, haben wir uns eine große Anzahl von Vorträgen angehört. Lies nach welche Schlussfolgerungen wir nach dem Kongress ziehen können.

Jobs, Jobs, überall Jobs …

Alles, was wir vor ein paar Jahren hörten, waren Vorhersagen, wie groß der Mangel an Entwicklern im Jahr 2020 sein wird. Während dieses Jahr immer näher rückt, wird es von Tag zu Tag klarer, dass diese Vorhersagen richtig waren. Eine der wichtigsten Erfahrungen vom WeAreDevelopers Kongresses ist es, dass es mehr Dinge zu entwickeln gibt als Entwickler.

Da die Arbeitsbelastung jedes Entwicklers von Tag zu Tag größer wird, steigen auch die Anforderungen an effiziente Arbeits- und Stressbewältigungsstrategien. So gehörten psychologische und strategieorientierte Vorträge zu den meistbesuchten. Es gab Standing Ovations, nachdem Dennis Traub seine persönliche Geschichte erzählt hatte, die keine technischen Tipps enthielt, sondern vor allem eine Roadmap für den Umgang mit Depressionen war.

Es ist klar geworden, dass Unternehmen eines verstehen müssen: Entwickler sind keine Maschinen - und obwohl die Arbeitsbelastung von Tag zu Tag größer wird, werden längerfristig jene Arbeitgeber gewinnen, die darauf achten, das volle Potenzial ihres Teams herauszuholen. Sie müssen sich auf die Life-Work Balance konzentrieren, denn das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist ein Muss.

Das Momentum des technischen Wissen ist vorüber; jetzt ist es an der Zeit, Platz für Soft Skills zu schaffen und der Technologie einen "menschlichen Faktor" hinzuzufügen.

AI und AR auf dem Vormarsch …



Auch wenn sich die Tech-Welt in letzter Zeit auf die Menschen konzentriert, macht die Technologie selbst keine Pause. Im Gegenteil, verschiedene Technologiebereiche entwickeln sich sehr schnell.
Künstliche Intelligenz verändert langsam die Art und Weise wie wir arbeiten und miteinander kommunizieren. Früher oder später werden wir nicht mehr in der Lage sein, zwischen einem von einer menschlichen Sekretärin oder einer Maschine organisierten Treffen zu unterscheiden. Und in kürzester Zeit wird unser persönlicher Assistent (bzw. die Maschine) uns helfen, ein effizienteres Leben zu führen - er wird berechnen, welcher Flug für uns am besten ist und auf welchem ​​Platz wir sitzen sollten, damit unsere Produktivität nicht sinkt (basierend auf Zeit, Wetter, Helligkeit, unseren Gewohnheiten, etc.). 
Die Zukunft ist rosig für kreative Menschen, denn es scheint, dass mehr und mehr eintönige Jobs von Künstlicher Intelligenz verarbeitet werden.
Auf der anderen Seite bringt die AR (Augmented Reality) sein Spiel auf ein neues Level.
Facebook erweitert den Einsatz von AR in seiner Kamera, wie Elise Xu erklärte. An alle Marketingleute: Stellt sicher, dass ihr euch den Vortrag anschaut, wenn er auf Youtube veröffentlicht wird und bereitet neue Strategien basierend auf den unbegrenzten Möglichkeiten, die die AR-Fähigkeiten bringen werden, vor.

Meinungen der Entwickler über jenen des Managements

Wir alle sind oder waren daran gewöhnt, dass das Management des Unternehmens diktiert, welche Technologien vom Entwicklerteam verwendet werden sollen. Aber, wie Jonas Jacobi von IBM erklärte, ändern sich diese Zeiten, es ist eine interessante Veränderung passiert. Immer mehr Unternehmen verlassen sich auf die Erfahrung des Entwicklerteams und lassen dieses dadurch auch die Entscheidungen über die Einrichtung der Umgebung, die Wahl der Sprache und des Technologie-Stacks, treffen. Schließlich sind sie diejenigen, die das Produkt aufbauen werden.

Wenn euer Team remote arbeitet, versucht miteinander etwas Spaß zu haben

Da das Team von SmartNinja komplett remote arbeitet, ist die wohl wertvollste Schlussfolgerung, dass, obwohl wir den ganzen Tag unterschiedliche Vorträge besucht haben, unsere gemeinsame Zeit beim Kongress unsere Beziehung untereinander gestärkt hat. Wir arbeiten bereits hervorragend als Remote-Team zusammen, aber jetzt machen wir es noch besser!

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