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Markus Angermann: Trotz der Corona Krise braucht der Arbeitsmarkt immer mehr gute, qualifizierte IT SpezialistInnen

Markus Angermann: Trotz der Corona Krise braucht der Arbeitsmarkt immer mehr gute, qualifizierte IT SpezialistInnen

27.05.2020 Alina Toppler

In unserer SmartNinja Interviewserie, interviewen wir unsere Trainer, KursteilnehmerInnen und ExpertInnen aus der Branche zum Thema Programmieren und deren Tipps und Tricks zur Thematik.

Wir freuen uns, dass ihr mit dabei seid!

Unser erstes Interview hier, mit SmartNinja Trainer Markus Angermann von Angermann IT Services. Wir haben ihn gefragt wie er zum Programmieren gekommen ist, mit welchen Themen er sich beruflich und privat beschäftigt und wie er den zukünftigen Arbeitsmarkt einschätzt.

Podcast. 👇

Interview Transcript:

A: Herzlich willkommen zu unserer SmartNinja Interviewserie heute mit dabei Markus Angermann, unseren SmartNinja Trainer. Willkommen Markus!

M: Hallo Alina, Servus!

A: Schön das du dir Zeit genommen hat Markus, danke dir. Sonntags Morgens zum Frühstück. Vielleicht kannst du damit beginnen, uns etwas über dich zu erzählen. Bist du aus Wien Markus? oder wo lebst du?

M: Ja genau, meine Basis ist schon immer in Wien, da bin ich aufgewachsen, da habe ich meine Freunde, da arbeite ich und da lebe ich auch wenn ich nicht unbedingt immer wie der typische Wiener klinge.

A: Das stimmt, du klingt eigentlich nicht wie ein typischer Wiener! und was machst du beruflichen Markus? (außer dass du Trainer bei SmartNinja bist?)

M: Generell bin würde ich mich als Programmierer bezeichnen.

Das mache ich schon sehr viele Jahre. Das mit dem Unterrichten ist im laufe der Jahre dazu gekommen. Also ich mache Webseiten im Endeffekt schon seit ich in der Schulzeit bin, da hat das schon begonnen dann durch das Studium, Berufsweg u.s.w habe ich immer programmiert, bin in die Web Richtung gegangen, Online-Shops, Webseiten programmiert und das mit dem Training mache ich jetzt so seid fünf oder seid sechs Jahren ca. Mir gefällt's, ich habe viel Freude daran Leuten etwas beizubringen.

A: Wie bist du auf das Programmieren gekommen Markus? Was war so die Bewegung was dich in diese Richtung gebracht hat?

M: Naja also generell hat mir Mathematik schon immer Spaß gemacht von klein auf, sowie logisches Denken. Das hat sich einfach so ergeben dass ich mich dann halt auch für Computer interessiert habe und immer mehr wissen wollte, wie funktioniert das wirklich und nicht nur bedienen sondern halt auch selber etwas erschaffen und wenn einem das auch Freude macht, dann bleibt man natürlich dabei. Ich habe es versucht immer auszubauen, immer aufs nächste Level zu bringen und durch den Berufsweg und durch neue Projekte, kommt man dann natürlich immer noch mehr voran.

A: Kannst du dich vielleicht noch erinnern was dein erstes Projekt oder Entwicklung war?

M: Naja ich würde fast unterscheiden zwischen Schulzeit und Studium und dann beruflich natürlich meinen ersten Projekte. Es waren alle sehr interessant und lehrreich. In der Schulzeit macht man es halt aus zwei Gründen: natürlich dass man eine gute Note bekommt (eh ganz klar) und je älter man wird, verändert es sich dann. Später will man dann natürlich wirklich ein gutes Produkt erschaffen. Ich habe seit 8 Jahren mein eigenes Unternehmen gegründet, wo ich selber eben diese Programmierdienstleistungen anbiete und jedes Projekt soll ein Referenzprojekt sein damit man auch sagen kann: "schaut was ich alles Gutes gemacht hab, schaut welchen online Shop, welche Website, welche Software, was ich alles so programmiert habe" und das will man dann natürlich auch herzeigen und jedes Projekt wird dann noch mehr gepusht und geschaut das es auch wirklich gut ist.

A: Klingt sehr divers dein Job, also als ob man immer verschiedene Projekte hat und nie das Gleiche. Würdest du das auch so sagen?

M: Ja, das stimmt.

Es gibt viele Web Agenturen, in Wien, in Österreich, auf der ganzen Welt, die sich Standard Produkte zusammengewürfelt oder ausgedacht haben und diese verkaufen sie dann 1000 Male und bei mir ist es sehr individuell. Ich glaube das ist es, was meine Kunden denke ich auch sehr schätzen, dass ich viel Individualprogrammierung anbiete. Das man sich genau auf den Fall, auf die Firma, auf die Situation anpasst und eine maßgeschneidertes Produkt programmiert oder erstellt bzw. anbietet.

Ich habe immer versucht mein ganzes Leben Win-Win Situationen zu schaffen. Wenn ich einen Spaß daran habe und etwas Gutes machen kann und wenn es dann auch genau das Richtige für den Kunden dann ist - perfekt! Dies ist mir lieber als wenn ich 10.000 Mal das Selbe verkaufe auch wenn es sein könnte, dass man damit vielleicht mehr Geld machen kann, weil man es besser automatisieren kann. Daran hätte ich jedoch weniger Spaß, muss ich zugeben.

A: Es klingt sehr nach Spaß und Diversität dein Job

M: Ich versuche das auch so zu vermitteln in einen Trainings. Wenn die Leute Freude daran haben irgendetwas mit Logik und Hirnschmalz zu produzieren, dann machen sie es gern und wollen tiefer in die Materie gehen.

Wenn es nur eben so ist "ja ich muss das jetzt machen", dann macht es keiner freiwillig und das ist dann immer schade darum.

A: Und was hast du studiert Markus? Oder hast du Studiert?

M: Ja auf der TU in Wien, Wirtschaftsinformatik habe ich zu studieren begonnen. Ich habe auch nebenbei technische Informatik belegt, weil mich dort Fächer einfach interessiert haben. Für mich war jedoch immer der Fokus zur Wirtschaft wichtig, dass ist vielleicht auch der Grund warum ich ein dann ein eigenes Unternehmen aufgemacht habe. Ich programmiere wahnsinnig gerne muss ich sagen aber wenn ich jetzt 40, 50 Stunden die Woche durch-programmiere, dann wäre mir das genauso zu viel. Daher kommt das auch mit dem Trainings, dass ich ein bisschen mehr Abwechslung in den Alltag bekomme. So habe ich nun drei Dinge:

Einerseits die Kundenprojekte, den wirtschaftlichen Teil, wo man die Kundengespräche führt und sich auch ums organisatorische kümmert, wo man also die Projektleitung macht. Zweitens das Programmierens selbst natürlich und drittens die Trainings. Also so habe ich es mir derzeit aufgeteilt. So habe ich von allem ein bisschen etwas und nicht nur eine Schiene und das ist für mich persönlich am besten.

A: Hast du schon bevor du zu studieren angefangen hast gewusst, dass du dich gerne in die Programmier- Richtung entwickeln würdest? Oder ist das erst mit der Zeit und dem Studium gekommen? Wann du gewusst hast, dass du eine berufliche Karriere in dieser Richtung einschlagen möchtest

M: Also ich wusste auf jeden Fall, dass ich in die Informatiker Richtung gehen möchte und dass ich irgendetwas mit IT machen möchte, weil da meine Leidenschaft liegt. Aber dann hat sich das erst im Laufe der Zeit herauskristallisiere, dass ich Richtung Software Entwickler gehen möchte oder jetzt, wie ichs bin, Web Programmierer.

A: Hast du derzeit irgendwelche Hobbyprojekte bzw. Spaßprojekte?

M: Definitiv auch ja, also ein Spaßprojekt ist die Block Chain Technologie, ohne näher drauf eingehen zu wollen, ist das schon eines der Dinge wo ich gern auch privat forsche und kleine privat- Projekt damit mache.

A: Kannst du vielleicht kurz für unsere Zuhörer, die nicht wissen was Blockchain ist, erzählen was Blockchain bedeutet?

M: Ohne sehr technisch zu werden: also Bitcoin kennt man ja vielleicht, bekannt als eine der Kryptwährungen bzw. die bekannteste Kryptowährung, die auf der Blockchain Technologie basiert. Was mich interessiert, ist genau diese Technologie dahinter, sprich wie man Transaktionen in Datenblöcke zusammenfasst und diese verkettet. Darum Blockchain, weil es Blöcke sind die technisch, mathematisch verkettet sind. Da kann man ganz viele spannende Projekte damit erstellen. Bei mir ist es zusätzlich so, das ich auf der TU Wien Java Software Entwicklung unterrichte und auf der FH in St.Pölten in NÖ, Blockchain Workshops gebe. Dies zählt definitiv auch zu meinen Hobbyprojekten bzw. Spaßprojekten. So verbinde ich private Leidenschaften, kleine private Projekte und das Berufliche.

A: Seit wann bist du also Trainer bei SmartNinja ?

M: Seid ca. 2 Jahren, so hätte ich es jetzt im Kopf, ja.

A: Und wie bist du zu SmartNinja gekommen?

M: Ich habe mir gedacht, wenn ich jemandem erklären kann wie programmieren funktioniert, dann habe ich es nicht nur selber 100 prozentig verstanden, sondern ich sehe auch wie andere dabei wachsen können und ihre Freude damit haben. Was auch für mich ganz spannend ist, sind die Fragen der Studenten, wo ich mir denke, dass hätte ich gar nicht so gedacht. Also man lernt auch selber dazu, was natürlich ein großer Vorteil ist. Alle SmartNinja Kurse die ich gemacht habe, von Hacking & Internet Security Kurse, Python Programmierung, Web Entwicklung, alle waren total spannend und ich freue mich jedes Mal wenn dann eine neue, motivierte Gruppe von Studenten zusammenkommt welchen ich dabei helfen kann, in die Programmierung einzusteigen.

A: Um uns ein Beispiel zu geben: kannst du dich vielleicht an ein bestimmtes Projekt/Hobbyprojekt erinnern, auf welches du besonders stolz bist?

M: Uh... das ist ganz schön spannend, schwierige Frage.

Also ich habe unterschiedliche größere Projekte auf welche ich durchaus stolz bin: eines wo eine Crowdfunding Plattform verwickelt ist. Da bin ich sehr stolz darauf was da alles im Security Bereich und im Bereich der Datensicherheit weitergegangen ist, weil da doch viel Geld dahinter steckt und es eine Plattform ist, auf welcher viele Personen angemeldet sind.

A: Das heißt, du hast sozusagen die Website entwickelt?

M: Mit-entwickelt ja, also da ist natürlich immer ein Team von Leuten dahinter. Die Projekte wo ich immer ganz besonders darauf stolz bin, sind natürlich große Projekte, ohne da jetzt aufgrund von Datenschutz irgendwelche Marken oder Kunden zu nennen. Wenn man als Team, mit anderen Firmen in Kooperationen, gemeinsam große Projekte entwickelt oder verbessert kann, dann ist das äußerst schön diese Projekte wachsen zu sehen bzw. sie aufs nächste Level zu bringen.

A: Machst du dann weitere Betreuung von diesen erstellten Websiten auch bzw. laufende Betreuung?

M: Ja ganz genau, also das ist natürlich individuell abhängig, je nach Kundenwunsch. Gerade darum bin ich eher in die Richtung größerer Web Projekte und online Shops gegangen, weil das sind ja nicht so Webseiten die erstellt man einmal und dann lasst man sie in Ruhe, sondern das sind lebendige Webseiten, wo sich viel tut und die Firmen natürlich auch ihren Umsatz mit der Webseite generieren. Je nachdem ist es dann auch für die Kunden interessanter, immer besser zu werden, besser gefunden zu werden, sicherer die Website zu gestalten, mehr Funktionen zu bieten für die Kunden, u.s.w.. und das ist halt meistens so bei größeren Projekten. Natürlich könnte man jetzt auch eine kleinere Website selber programmieren (habe ich natürlich auch schon für meine Kunden gemacht) aber die sind dann halt fertig und anschließend meldet der Kunde/die Kundin sich vielleicht zwei Jahre später oder so und dann würde ich nicht von einer laufenden Betreuung sprechen.

A: Wo würden du sagen liegen die Vorteile, wenn man Programmieren kann? Diese Frage ist oft relevant für jene, welche sich überlegen mit dem Programmieren anzufangen?

M: Also einerseits würde ich einmal so anfangen: wenn man einfach nur mal hinein-schnuppern möchte und schauen will, okay ist das was für mich, könnte ich natürlich Webseiten im Internet heraussuchen und dort zu lesen beginnen und Tutorials machen. Da ist man aber immer ganz alleine und wenn man irgendwo ansteht, kann man zwar in ein Forum schreiben aber da vergeht einem meistens dann die Lust, da es extrem zeitaufwendig ist. Aus dem Grund rate ich immer in eine Gruppe zu gehen oder eben einen Kurs zu besuchen, wie es zum Beispiel bei SmartNinja angeboten wird, weil man bekommt damit unterschiedlichste Unterstützungen. Einerseits haben die TeilnehmerInnen untereinander alle die selben Schwierigkeiten und können sich gegenseitig helfen, man kann den Trainer fragen und die vorgegeben Skript Ressourcen verwenden. Wenn man es einmal versucht, sieht man eh ob es einem gefällt, ob man eine Leidenschaft dafür entwickelt oder ob man sagt, ja ich habe es mir angeschaut, bis zu dem Level weis ich jetzt bescheid aber danke, es ist doch nichts für mich. Es ist denke ich auch ganz wichtig für Leute, die rein in der Wirtschaft drinnen sind, im Marketing, im Sales oder in irgendeinem anderen Business Kernbereich arbeiten und die selber nicht programmieren können aber vielleicht mit ProgrammiererInnen zu tun haben. Wie wir alle wissen, Programmierer verwenden oft eine andere Sprache. Es kann schwierig sein, wenn der Businessman/Businessfrau mit dem/der Programmierer/in spricht. Wenn sich aber die Business Leute ein bisschen in diese Richtung weitergebildet haben oder es einmal selber versucht haben, bekommen sie viel viel mehr Verständnis für all das, was dann wirklich vom Software Entwickler, vom Techniker kommt. Also man sollte sich dafür interessieren, selbst wenn man dies jetzt nicht als Berufswunsch hat, sondern generell als sozusagen Allgemeinwissen.

A: Würdest du sagen, dass Programmieren die Zukunft ist?

M: Ja, also wenn wir jetzt die Vergangenheit anschauen und in die Zukunft blicken, sieht man, dass die technologische Entwicklung immer stärker zunimmt und immer schneller vor sich geht. Vor vielen Jahren hat es noch jede Menge Berufe gegeben die nicht einmal einen Computer verwendet haben, weil sie keinen gebraucht haben für ihre Tätigkeit.

Heutzutage hat man Jobs die überhaupt eigentlich nichts technisches bzw. keinen technischen Hintergrund haben aber alle müssen einen Computer verwenden, alle müssen vielleicht Datenbanken verwenden, allen müssen eine/mehrere Software verwenden und dass wird in den nächsten Jahren nicht weniger werden, das wird nur noch zunehmen. Folglicherweise braucht man mehr Leute die sich darum kümmern, mehr Leute im Hintergrund, mehr TechnikerInnen. Der Arbeitsmarkt bestätigt es ja auch. Die Suche von großen Unternehmen die gute, qualifizierte Leute im IT-Bereich haben wollen, die hört ja nicht auf, die nimmt immer mehr und mehr zu. Aus dem Grund selbst, egal ob man jetzt direkt in die Programmier- und Techniker Schiene gehen möchte oder auch nicht, in beiden Varianten wird man in der Zukunft immer mehr und mehr mit Schlagworten wie künstlichen Intelligenz und sämtlichen Fortschritten die es so in den nächsten Jahren geben wird, zu tun haben. Da ist es natürlich immer gut, wenn man sich auskennt, keine Frage. Weiterbildung!

A: Das heißt du würdest sagen, dass man am Arbeitsmarkt definitiv Vorteile hat, wenn man programmieren kann? Aus deiner Erfahrung, werden (überhaupt jetzt in Österreich) sehr viele Programmierer und ProgrammiererInnen gesucht in Unternehmen?

M: Also ich verfolge nicht jeden Tag die Jobbörsen aber so wie man es hin und wieder hört, durchaus ja. Selbst bei großen Firmen, wo alles gut funktioniert, die haben Teams von 10, 20, 30 wirklichen Programmierern, die nichts anderes machen. Selbst die suchen immer noch mehr Leute, um das Team zu verstärken, um schneller die ganzen Projekte voranzubringen und ich denke, da wird der Markt in den nächsten Jahren, also trotz der Krise und allem wie wir es jetzt hatten, durchaus weiterhin gute, qualifizierte Leute suchen.

A: Inwiefern würdest du sagen, hat Covid-19, die Welt der Programmierung beeinflusst?

M: Also es ist auf jeden Fall jede Branche beeinflusst worden durch die Krise, das ist garantiert aber es sind nicht umsonst diese Computer Witze und Memes aufgekommen, Wochen nach dem Lockdown, wo irgendein Programmierer sagt: "ah es ist ein Lockdown?". Eben genau aus diesem Grund, weil ja die wirklichen Programmierer, sitzen eh Tag und Nacht vorm Computer, egal was passiert da draußen in der Welt und kriegen es erst Wochen später mit, weil sie halt programmieren und das stimmt natürlich auch weiterhin. Also es sind sicher die wenigsten Programmierer arbeitslos geworden oder in Kurzarbeit gegangen durch die Krise, also dass kann ich mir nicht vorstellen, falls das passiert ist. Natürlich hat Covid trotzdem einen Einfluss, auch in der IT Branche. Es gibt aber auch durchaus Verbesserungen: von großen Firmen wie Twitter hört man, dass alle Mitarbeiter lebenslang Home-Office machen können. Dies kann Vorteile für gewisse Mitarbeiter bringen. Also es sind durchaus Fortschritte ganz plötzlich passiert, welche willkommen sind von beiden Seiten.

Das Unternehmen spart sich die Anmietung immer größerer Büroräume für neue Mitarbeiter, weil es zehn zwanzig Mitarbeiter per remote eben auch hinzuziehen kann, was natürlich ein großer Vorteil ist und auch Welt überspannend ist. Bei internationalen Unternehmen die Support leisten z.B: wenn alle in Europa sitzen, sieht es mit 24/7 Support schwieriger aus, als wenn man auf allen Kontinente verteilt ist und dann ist es egal ob diese im Büro sitzen oder per remote arbeiten.

Da sehe ich schon durchaus einen Fortschritt oder etwas Positives, wenn man Covid irgendwie positiv sehen möchte. Mehr Digitalisierung und mehr remote Arbeitsplätze. Es wird nun mehr akzeptieren.

A: Und wo würdest du dich, zum Abschluss des Interviews, in zehn Jahren sehen?

M: Naja also ich möchte mit meinem Unternehmen, also Angermann IT Services, natürlich auch immer bessere, größere, schönere Projekte machen. Das soll natürlich auch eine eine Erfolgsgeschichte werden, genauso wie auch mit meinem Trainer Teil. So wie ich auch heute Kurse halte, hoffe ich, dass ich das in den nächsten zehn Jahren genauso machen kann. Mein Plan, rein beruflich gesehen, ist all das was ich jetzt machen, auszubauen, zu verbessern und aufs nächste Level zu bringen. Grundsätzlich würde ich also jetzt von der Richtung her nichts ändern wollen. Man weiß nie was passiert natürlich aber zum Glück war die Frage ja auch nur die nächsten 10 Jahre und nicht die nächsten 20 oder so, aber mal schauen wie es weitergeht.

A: Also wir hoffen du bist in 10 Jahren noch bei SmartNinja mit dabei. Danke für die Einsicht in deine Welt. Es war sehr spannend zu hören, wie das Leben eines Programmierers aussehen kann

M: Danke Alina, danke fürs Interview. Man kann mich jederzeit auch direkt kontaktieren, wenn man Fragen zu Kursen oder Sonstiges hat, einfach eine Email schreiben (bei Interesse meldet euch via dem SmartNinja Kontaktformular).

A: Danke Markus für die Zeit! Dann genießt den Sonntag noch.

M: Wunderbar, danke du auch. Tschüss!

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